Pricing Software

Pricing-Software, die wirkt. Make-or-Buy, sauber entschieden.

Pricing-Software ist ein Must-Have der professionellen IT-Infrastruktur — und wirkt nur, wenn Auswahl, Strategie und Team-Akzeptanz zusammenpassen. Wir begleiten herstellerunabhängig: von Make-or-Buy über Auswahl und Implementierung bis hin zur Optimierung bestehender Systeme.

Erstgespräch vereinbaren

Ihre Realität

Kommt Ihnen das bekannt  vor?

Pricing-Software liefert in der Praxis selten, was sie in der Demo verspricht. Die Gründe liegen oft schon vor dem Rollout – in Strategie, Auswahl und Vorbereitung.

01

Auswahl beginnt bei der Demo, nicht bei den Anforderungen

Was die Software in der Praxis leisten muss, wird selten systematisch hergeleitet. Die Reihenfolge ist gedreht: Erst gefällt die Demo, dann passen sich die Anforderungen an.

02

Software ohne Pricing-Strategie

Pricing-Software optimiert das, was vorgegeben wird. Ohne klare Pricing-Strategie fehlen dem System Bezugsrahmen und Zielsetzung – die finanzielle Performance bleibt entsprechend enttäuschend.

03

IT-Teams überschätzen die Make-Option

Eigenentwicklung wirkt günstiger und passgenauer — bis Opportunitätskosten (was hätte das Team stattdessen entwickeln können?), Time-to-Market und Total Cost of Ownership ehrlich bilanziert werden. Spezialisierte Anbieter haben ein Vielfaches an Entwicklungsaufwand investiert; aus demselben Grund baut kein IT-Team Outlook oder Word selbst nach.

04

Manuelle Eingriffe heben die Automatisierung auf

Die Mehrheit der Anwender greift regelmäßig manuell ein – KI-Empfehlungen werden überstimmt. Was als automatisiertes System gekauft wurde, läuft de facto manuell.
Die Kosten des Status Quo

Was kostet Sie ungenutzte Pricing-Software – jeden Tag?

Pricing-IT zählt zu den teuersten Investitionen im Pricing – und zu den wirkungsärmsten, wenn Auswahl, Strategie oder Akzeptanz nicht passen.

01

Sechs- bis siebenstellige Investitionen ohne Wirkung

Pricing-Software-Projekte binden hohe Beträge. Ohne saubere Auswahl, Strategie und Akzeptanz bleibt der Effekt aus – Lizenz- und Wartungskosten laufen weiter, Margenpotenziale nicht.

02

Falsche Make-or-Buy-Entscheidung wirkt jahrelang nach

Eine fehlgeleitete Tool-Wahl ist aufwendig zu korrigieren — eine fehlgeleitete Eigenentwicklung noch schwerer. Beides bindet Sie über Jahre an ein System, das nicht passt: politisch belastend, finanziell schmerzhaft, zeitlich verloren.

03

Jeder Monat Verzögerung kostet Marge

Implementierungen dauern oft länger als geplant. Jeder Monat Verzögerung bedeutet ungehobene Margenpotenziale – plus interne Frustration und Vertrauensverlust in das Projekt.

04

Wettbewerber automatisieren, Sie greifen ein

Wer Pricing manuell betreibt, ist langsamer, kleinteiliger und teurer als Wettbewerber, die ihre Pricing-Engine systematisch nutzen. Marktanteil und Marge wandern stetig ab.
76%
Manuelle Eingriffe
Anteil der Pricing-Verantwortlichen, die regelmäßig manuell in automatisierte Systeme eingreifen.
84%
Teilweise manuell
Anteil der Pricing-Systeme, in denen wesentliche Bereiche teilweise oder ganz manuell betrieben werden.
39%
KI-Empfehlungen überstimmt
Anteil der Fälle, in denen KI-Empfehlungen manuell überschrieben werden.

Price Management Institute (2026). Studie: „Preist Du schon oder Excelst Du noch? Status quo, Optimierungspotenziale und Business Case der Systemunterstützung von Preisentscheidungen“, ISBN 978-3-947897-06-3

Ihr Zielbild

Stellen Sie sich vor, Ihre Pricing-Software liefert, was sie verspricht.

So sieht es aus, wenn Pricing-Software auf eine klare Strategie aufsetzt, herstellerunabhängig ausgewählt und sauber implementiert ist – und im Alltag genutzt wird.

01

Klare Auswahlentscheidung — Make oder Buy, ergebnisoffen bewertet

Sie wählen die Pricing-Software, die zu Ihrer Strategie und Ihrem Geschäftsmodell passt — auf Basis hergeleiteter Anforderungen statt der beeindruckendsten Demo. Make oder Buy wird ehrlich bilanziert: Opportunitätskosten, Time-to-Market und TCO als objektive Entscheidungsgrundlage.

02

Implementierung mit Business Case

Sie wissen vor Projektstart, welcher Mehrwert wann eintritt – und wie er gemessen wird. Die Diskussion verschiebt sich von „passt das System?“ zu „erreichen wir die Ziele?“.

03

Software, die im Alltag genutzt wird

Manuelle Eingriffe sind die Ausnahme. Ihr Team vertraut den Empfehlungen – weil sie nachvollziehbar, korrekt und steuerbar sind.

04

Bestehende Systeme entfalten ihr Potenzial

Wo Pricing-Software schon läuft: bessere Empfehlungen, mehr Vertrauen im Team, weniger manuelle Eingriffe – mit messbarem Margenbeitrag.
Konkrete Ergebnisse

Sechs Ergebnisse für eine tragfähige Software-Entscheidung

Was Sie nach dem Mandat in der Hand halten — strukturiert entlang der PMI Pricing Software Roadmap®, unserem bewährten Vorgehensmodell für effiziente, zielgerichtete Software-Auswahl.

01

Anforderungskatalog

Strukturierte fachliche und technische Muss/Soll-Anforderungen aus Strategie und Geschäftsmodell.

02

Make-or-Buy-Bewertung

Objektive Bilanz aus TCO, Time-to-Market und Opportunitätskosten.

03

Anbieter-Shortlist mit Scorecard

Marktüberblick, Bewertung gegen Anforderungskatalog, Kaufempfehlung.

04

Business Case

Investitionsentscheidung mit klarer ROI-Rechnung und Wirkungsannahmen.

05

Implementierungs- und Adoption-Konzept

Rollout-Plan inkl. Schulung, Akzeptanz-Maßnahmen und Steuerung.

06

Optimierungsfahrplan für Bestandssysteme

Hebel-Liste mit Quick-Wins für bereits eingeführte Pricing-Software.

Bereit für Klarheit  über Ihre Pricing-Software?

Im unverbindlichen Erstgespräch prüfen wir gemeinsam, ob eine neue Pricing-Software für Sie der richtige Schritt ist — oder ob Ihr bestehendes System noch ungenutztes Potenzial hat.

Sprechen wir über Ihre Pricing-Software.

Im 30-Minuten-Erstgespräch klären wir, ob eine neue Pricing-Software für Sie der richtige Schritt wäre – oder ob Ihr bestehendes System noch ungenutztes Potenzial hat.

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