Wie Preise wirken. Jenseits der reinen Preishöhe.
Wie Kunden Preise wahrnehmen, ist oft wichtiger als die Höhe der Zahl. Wir übersetzen preispsychologische Forschung in messbare Margenwirkung — in Promotions, Preisendungen, Preispräsentation und Preiserhöhungen.
Ihre Realität
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Zur Preispsychologie gibt es belastbare Forschung und klare Erkenntnisse. Systematisch angewandt werden sie selten.
01
Preise werden gesetzt, nicht gestaltet
Aufschlag, Wettbewerbsbeobachtung, historische Werte – wie Kunden den Preis wahrnehmen, fließt selten in die Gestaltung ein.
02
Promotions ohne Wirkungsmessung
03
Preispräsentation folgt der Bequemlichkeit
Angebotsschreiben, Etiketten, Online-Präsentation und Sortimentskommunikation entstehen aus operativer Routine – nicht aus bewusster Wirkungssteuerung.
04
Preiserhöhungen ohne psychologische Einbettung
Preiserhöhungen werden umgesetzt, aber selten gestaltet. Wie sie zugeschnitten und kommuniziert werden, entscheidet darüber, ob Kunden sie akzeptieren oder mit Volumen-Verlust antworten.
Was kostet Sie ungenutzte Preispsychologie?
Preispsychologie wirkt schnell und mit geringem Aufwand – und bleibt im Pricing-Alltag meist ungenutzt.
01
Margenpotenziale bleiben ungenutzt
Schon kleine Veränderungen in der Preisrundung, der Preispräsentation oder der Auswahlentscheidung erhöhen die Zahlungsbereitschaft messbar. Ohne System bleibt das Potenzial liegen.
02
Sortimentswirkung unkontrolliert
Anker, Decoy-Effekte und Auswahllogiken gehören zu den bekanntesten Steuerungshebeln im Sortiment. Ohne preispsychologische Grundlage wirken sie zufällig und bleiben ineffektiv.
03
Preiserhöhungen stoßen an Wahrnehmungsgrenzen
Preiserhöhungen werden regelmäßig erforderlich — und stoßen an Wahrnehmungswiderstand, wenn sie nicht psychologisch eingebettet sind. Was sachlich gerechtfertigt ist, kommt beim Kunden als überzogen an.
04
Wettbewerber nutzen die Effekte routiniert
200+
Wissenschaftlich nachgewiesene preispsychologische Effekte – für jeden Anwendungsfall das passende Wirkkonzept.
Steigerung durch 1 % Preisverbesserung – auch über preispsychologische Optimierungen erreichbar.
ROI-Minimum
Ihr Zielbild
Stellen Sie sich vor, EBIT steigt durch systematische Preiskommunikation ohne echte Preisveränderung
So sieht es aus, wenn preispsychologische Effekte systematisch genutzt werden – und Ihr Team sie eigenständig weiterentwickelt.
01
Preise, die wirken wie geplant
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Promotions mit messbarem ROI
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Preispräsentation als Conversion-Hebel
Angebotsschreiben, Etiketten, Online-Präsentation und Auswahlentscheidungen sind preispsychologisch optimiert – mit messbarer Wirkung auf Kaufwahrscheinlichkeit, Transaktionsvolumen und Profitabilität.
04
Preispsychologie als Routine im Team
Ihre Pricing-, Marketing- und Category-Teams kennen die wichtigsten Effekte – und wenden sie eigenständig in der Preissetzung und Preiskommunikation an.
Sechs Ergebnisse, mit denen Preise wirken wie geplant
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Audit der Preiskommunikation
Bestandsaufnahme aller Touchpoints, in denen Ihre Kunden Preise wahrnehmen
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Preisexperimente
Fundierter Handwerkskasten zur empirischen Wirkungsmessung preispsychologischer Maßnahmen.
03
Promotions mit Wirkungsmodell
04
Preisrundungen und -endungen
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Preiserhöhungs-Playbook
Segmentierungslogik, differenzierte Preiserhöhungsstrategien und Kommunikationsfahrplan für anstehende Preisanpassungen.
06
Befähigung der Fachteams
Schulung der Vertriebs-, Pricing-, Marketing- und Category-Teams zu den wichtigsten Effekten.